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Auf Einladung von Herrn Karl, Mitarbeiter unseres Sponsors Audi AG, besuchte ein Teil des OK-Teams des Heidelberger Rollstuhlmarathons e. V. das Bundesligaspiel FC Bayern München : 1. FC Kaiserslautern. Selbst eisige Kälte konnte uns nicht davon abhalten, das Stadion, die Audi-Lounge und den FC Bayern live zu erleben.
Herr Karl empfing uns in der -Lounge mit warmen Getränken und einem herzhaften Imbiss. So gestärkt und die Aussicht auf den Pausenkaffee in der Lounge, konnten wir die -15 °C im Stadtion gut ertragen.
Das Spiel war in der ersten Halbzeit schon entschieden, nach Toren von Gomez und Müller ließen die Bayern gegen harmlose Lauterer nichts mehr anbrennen.
Im Anschluss an das Spiel haben wir uns bei gemütlichem Essen in der Audi-Lounge noch viel über das Spiel, aber auch über andere Sportarten und die bevorstehenden Paralympics in London unterhalten.
Nachdem auch die Heimfahrt reibungslos verlief, konnten wir auf einen gelungenen und schönen Tagesausflug nach München zurückblicken.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Karl von der Audi AG für die Einladung.
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Ergebnisse / Results 2011 |
> Frische Bilder vom 11. Rollstuhl-Marathon gibt´s hier zu sehen <
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Beim Heidelberg Marathon hat Jürgen Winkler vom TetraTeam in der Division
H1.1 mit 01:39:21 eine neue Weltbestzeit aufgestellt. Herzlichen Glückwunsch dazu !
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„Es ist fast wie fliegen!“ |
Vico Merklein gewinnt den 11. Heidelberger Rollstuhlmarathon – Weltrekordmarke verfehlt
Heidelberg. „Jetzt muss ich erst mal ganz dringend auf die Toilette.“ Nach der Zieldurchfahrt hatte es Vico Merklein eilig. „Ich musste eigentlich schon vor dem Rennen, aber da hat es leider nicht mehr gereicht“, lachte der Darmstädter etwas gequält. Egal, denn am Ende war Vico Merklein in der „offenen“ Klasse der strahlende Sieger beim 11. Heidelberger Rollstuhlmarathon (Sonntag, 9.10.11). Nach 1:05,40 Std. war der amtierende Marathon-Weltmeister im Ziel, vor Bernd Jeffrè (Nendorf, 1:05:41,05 Std.) und Arkadiusz Skrzypinski (Polen, 1:05:41,25). Bei den Damen gewann Ursula Schwaller aus der Schweiz (1:15:07 Std.) vor ihrer Landsfrau Theres Huser (1:21:34 Std.).
Strahlend blauer Himmel begleitete die insgesamt 429 Athleten aus 17 Nationen über den Rundkurs zwischen Heidelberg und Neckargemünd. „Es hat wahnsinnig Spaß gemacht“, erzählt Merklein, „vor allen Dingen der neue Fahrbahnbelag auf dem Abschnitt vor dem Ziel ist ein Traum. Wenn man die Arme zur Seite ausbreiten würde, müsste man Angst haben abzuheben“. Mit Spitzengeschwindigkeiten von fast 60km/h „flogen“ die schnellsten Athleten über die Strecke. Für einen neuen Marathon-Weltrekord hat es dennoch nicht gereicht. Bei 1:01:07 Std. „raste“ der zu diesem Zeitpunkt führende Niederländer Mischa Hielkema über die Zeitmatte rund 2,5 km vor dem Ziel und verfehlte den Weltrekord von Vico Merklein damit um gut eine Minute. Am Ende wurde Hielkema in seiner Schadensklasse Vierter. „Wir sind eben im Oktober und damit am Ende einer langen Saison, da geben die Kräfte langsam nach“, entschuldigte Errol Marklein vom „Team sopur“ die Fahrer.
Einen guten Tag erwischte auch Tobias Knecht aus Epfenbach. Er war nach 44 Kräfte zehrenden Kilometern Erster und Zweiter zugleich. Das ganze Rennen über lieferte er sich in der Spitzengruppe heiße Positionskämpfe mit Vico Merklein und Co, um dann am Ende mit der zweitschnellsten Zeit des kompletten Teilnehmerfeldes (1:05:40,80 Std.) in seiner Rennklasse Erster zu werden.
Auf die Strecke geschickt wurden die Sportler von Heidelbergs 1. Bürgermeister Bernd Stadel („Der Rollstuhlmarathon hat ein Alleinstellungsmerkmal und ist aus Heidelberg nicht mehr wegzudenken!“), Manfred Lautenschläger und Neckargemünds Bürgermeister Horst Althoff. Ihn wiederum könnten die Zuschauer beim nächsten Rennen in zwei Jahren vielleicht im Rennbike bewundern. Denn: „Ich bin begeisterter Radfahrer, die Technik der Rennbikes fasziniert mich und ich könnte mir durchaus vorstellen, mal eine Runde mitzufahren!“ Die Trainingszeit bis 2013 sollte ausreichen.
Gut trainiert gingen unterdessen auch knapp 170 Inline-Skater auf die Halbmarathonstrecke. Gefolgt von den Kindern und Jugendlichen im „Mobifanten-Cup“. Mit müden Augen und komplett kaputt saß nach dem 1,5km-langen Kinderrennen z.B. die 14jährige Sabrina Karhan aus Ludwigshafen in ihrem Rollstuhl. „Ich bin so schlapp, aber ich habe es geschafft – mein erstes Rennen und meine erste Medaille“, freute sich die Nachwuchssportlerin.
Kinder, Hobbysportler und Spitzensportler aus aller Welt – der Heidelberger Rollstuhlmarathon hat auch bei seiner 11. Ausgabe bewiesen, dass er weltweit ein fast eimaliges Event ist. Denn weltweit gibt es neben Heidelberg nur noch zwei weitere Marathonrennen, das eigens für behinderte Sportler ausgerichtet wird.
Rund 400 Bananen und 600 Äpfel und mehrere Hundert Liter Wasser standen nach dem Zieleinlauf für die Sportler bereit, um wieder zu Kräften zu kommen. „Wir sind froh, dass das Wetter so toll mitgespielt hat und das alles gut gegangenen ist“, bilanzierte Veranstaltungschef Joachim Schermuly vom Verein „Heidelberger Rollstuhlmarathon e.V.“ zufrieden. „Wir freuen uns auf das nächste Rennen im Jahr 2013!“ Die Unterstützung der Sponsoren und der Stadt Heidelberg hat Schermuly und sein 15köpfiges Organisationsteam auf jeden Fall. Denn: „Es ist einfach genial, wie motiviert die Sportler bei der Sache sind“, bilanzierte Heidelbergs 1. Bürgermeister Bernd Stadel nach dem Rennen, „ich hoffe es finden noch viele Rolli-Marathons in Heidelberg statt.“
Und beim nächsten Rennen in 2013 wird der diesjährige Sieger Vico Merklein an den Marathon 2011 zurückdenken – und vor dem Startschuss sicher noch mal in aller Ruhe das stille Örtchen aufsuchen.
Matthias Methner
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Marathon-Team zu Gast auf der IAA |
Heidelberg/Frankfurt. Es war voll in Frankfurt, sehr voll! Über 900.000 Menschen waren in diesem Jahr zu Gast auf der Internationalen Automobilausstellung IAA auf dem Frankfurter Messegelände. Acht von diesen 900.000 kamen einheitlich gekleidet im schwarzen AUDI-Shirt in die Hallen - Vertreter des Organisationsteams des Heidelberger Rollstuhlmarathons. AUDI hatte als Hauptsponsor des Marathons die Organisatoren aus Heidelberg in die spektakuläre AUDI-Halle eingeladen.
Die extravagante Architektur des Gebäudes und auch das "Innenleben" des Pavillons begeisterte die Heidelberger Delegation. Unter anderem bestaunten die Vertreter des Rollimarathone das große AUDI-Kino und die spektakuläre Teststrecke innerhalb des Gebäudes. Natürlich durfte eine Testrunde im AUDI-R8-Cabrio nicht fehlen.
Bernhard Karl von AUDI begrüßte das Team um Organisationschef Joachim Schermuly in der edlen AUDI-Lounge. Bei knackigem Feldsalat und zarter Kalbsbrust fachsimpelten Karl und die Marathon-Organisatoren über das Rennen am Sonntag, den 9. Oktober. Joachim Schermuly stellte den AUDI-Verantwortlichen einen neuen Strecken- bzw. Weltrekord in Aussicht, "schließlich wurde der Fahrbahnbelag auf vielen Teilen des Rundkurses zwischen Heidelberg und Neckargemünd erneuert" (Schermuly).
 Nur auf eines musste das Organisationsteam aus Heidelberg auf der IAA in Frankfurt verzichten: Das Probesitzen in den neuen AUDI-Modellen, z.B. dem neuen SUV Q3 musste ausfallen. Zu voll war die AUDI-Halle, zu groß war der Andrang bei den hochwertigen Fahrzeugen. Aber dies kann am Rennsonntag in Heidelberg nachgeholt werden, wenn AUDI als Hauptsponsor des Rennens wieder mit zahlreichen Fahrzeugen an den Start gehen wird.
Das Organisationsteam des Heidelberger Rollimarathons sagt DANKESCHÖN an AUDI für einen spannenden und aufregenden Tag auf der IAA in Frankfurt!
Matthias Methner
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